Die Biophotonentherapie

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Der zentrale Ansatz der Biophotonentherapie geht davon aus, dass bei Erkrankungen im Körper gleichzeitig auch eine Veränderung im Photonenhaushalt vorliegt. Die Kommunikation auf zellulärer Ebene kann dadurch gestört sein, ein Informationsdefizit liegt vor.

Durch die Biophotonentherapie regen wir den Abbau des „Informationsstaus“ an und fördern eine sanfte und natürliche Regulation, welche die körpereigenen Prozesse optimal unterstützt. Wie funktioniert die Therapie? Zunächst überprüfen wir den allgemeinen Energiestatus, um Defizite zu lokalisieren und Entwicklungen innerhalb des Organismus zu bewerten.

Je nach Schweregrad der Erkrankung kommen Biophotonenbäder zum Einsatz. Auf unseren Biophotonenliegen tankt der Patient Schwingungen unterschiedlicher Art, die für eine nachhaltige Regulation benötigt werden.
Was gibt es für Nebenwirkungen? Um Nebenwirkungen vorzubeugen, wird je nach Schweregrad der Erkrankung die Sitzungsdauer nur langsam gesteigert. Stellen Sie sich einen Organismus mit starken Intoxikationen vor (beispielsweise nach einer Chemotherapie). Stoßen wir die Regulation an, setzen wir damit gleichzeitig auch Entgiftungsprozesse in Gang. Dies sollte für den Patienten in vertretbaren Dosierungen passieren. Wie bei allen Therapien wird ein individueller, dem körpereigenen Energiehaushalt optimal angepasster Therapieplan erstellt.

Jeder Patient bekommt sein eigenes, rundes Gesundheitskonzept.

Gemäß der ganzheitlichen Therapie haben Störungen/Entgleisungen im Stoffwechsel, Krebs, chronische Erkrankungen, Burn-Out etc.. Ursachen die erkannt werden müssen. Nur so haben wir eine Chance die Gesamtregulation wieder herzustellen.

Je nach Diagnose empfehlen wir, die Therapie auch zu Hause zu unterstützen.

Dazu zählen, neben Ernährungsumstellung und Stabilisierung durch die verordneten Medikamente auch Unterstützung der Biophotonentherapie

Was sind Photonen in unserem Körper?
Was machen sie dort?
Warum sind sie so wichtig?
Was sind Photonen?